Rems-Zeitung 1930

10. Juni 2011

Rems-Zeitung 12.07.1930

„Das Schützenvereins-Jubiläum in Leinzell“

Leinzell, 10. Juli. Am vergangenen Sonntag 6. Juli erlebte unsere Gemeinde einen Fest- und Freudentag. Der Schützenverein feierte das 25jährige Jubiläum seines Bestehens, womit er zugleich ein großes Preisschießen verband. Während schon am Samstag Schützen von nah und fern sich einfanden, um den Wettstreit im edlen Schießsport zu beginnen, regten sich noch fleißige Hände von Vereinsmitgliedern und hiesigen Bürgern, um dem idyllisch gelegenen Adlergarten von Joh. Sauter das letzte festliche Gepräge zu geben und noch alle Vorkehrungen, die zum guten Gelingen des folgenden Tages erforderlich waren, zu treffen. Die freudig bewegte Stimmung beim Festbankett im Adlersaal zeugte davon, mit welchen Gefühlen der Sonntag erwartet wurde. Des Sonntags schon in alter Früh brachten die schönen Weisen der hiesigen Musikkapelle, die allen Jubilaren ein Ständchen spielte, Leben in unsere Gemeinde und immer höher schlug die Brust der Einzelnen, als bald das ganze Leintal in herrlichem Sonnenschein erstrahlte. Alsbald sammelte man sich zum gemeinschaftlichen Kirchgang im Lokal zur Traube. Welche Überraschung war es für den Verein, als neben unsern hiesigen Vereinen der Schützenverein „Freundschaft”-Gmünd und der von lggingen dem festgebenden Verein die Ehre gaben, dem gemeinschaftlichen Kirchgang sich anzuschließen. Voraus die Festdamen zog der Stattliche Zug in die Kirche, wo selbst der HH. Pater Erwin aus München, ein Bürger der hiesigen Gemeinde, mit eindrucksvollen Worten den Text der Predigt mit der Feier des Tages verband und so in allen Teilnehmern eine stille Andacht und heilige Begeisterung auslöste. Nach Beendigung des Gottesdienstes zog der Zug gemeinsam vor das Kriegerdenkmal, um der Gefallenen der hiesigen Gemeinde, worunter 10 Vereinsmitglieder sind, zu gedenken. Nach einem eindrucksvollen Chor unter der bewährten Leitung von Hauptlehrer Knödler gedachte in kurzen und markigen Worten Vorstand W. Seibold der gefallenen Kameraden und legte zu ihrer Ehrung als äußeres Zeichen einen Kranz an ihrer Gedenkstätte nieder. Nach einem weiteren tief zu Gemüte gehenden Lied schloss die Musikkapelle mit dem Stück „Ich hat einen Kameraden”.
In geschlossenen Reihen zogen die Vereine nun auf den Festplatz, wo alsbald, besonders auf den Schießständen, reges Leben einsetzte. Um 12 Uhr wurde ein gemeinschaftliches Mittagessen von den Festdamen und Jubilaren eingenommen. Daran anschließend rüstete man sich zur Aufstellung des Festzugs, zu weichem sich eine ansehnliche Zahl von auswärtigen Vereinen eingefunden hatte. Punkt 1/22 Uhr setzte sich unter den schneidigen Weisen der Musikkapelle der Festzug in Bewegung. Angelangt auf dem Festplatz begrüßte der Ehrenvorsitzende des Tages, Schultheiß Ohnewald, im Namen des Vereins und der Gemeinde alle erschienenen Vereine und Gäste, Gauvorstand Grimminger aus Gmünd und vor allem den von Stuttgart persönlich zu dem Fest erschienenen Gründer und ehemaligen Vorstand , jetzigen Ehrenvorstand, Hrn. Fabrikanten Julius Uhlman und seine Frau Gemahlin. Anschließend an die Begrüßung übergab Gauvorstand Grimminger im Namen des Schützenvereins „Freundschaft” einen Fahnennagel, gewidmet dem Schützenverein Leinzell als Erinnerung zum 25jährigen Jubiläum. Festkönigin Frl. König heftete alsdann mit sinnreichen Worten ein von den Festdamen gestiftetes Band an die Fahne, das freudig und dankbar Fähnrich Haas entgegennahm. Ehrenvorsitzender Schultheiß Ohnewald sprach hierauf mit begeisternden und beredten Worten zu der Menge über die Bedeutung des Tages, berichtete über das Entstehen und Werden des Vereins, wobei er besonders der Jubilare und Gründer des Vereins gedachte, deren 15 an der Zahl insgesamt der Verein an diesem Tage in seine Reihen aufnehmen konnte. Vor altem gedachte er des 1 Vorstands bei der Gründung des Vereins, Hrn. Julius Uhlman. Sieben Jahre bekleidete er dieses Amt und nach dieser Zeit ernannte der Verein ihn zum Ehrenvorstand. Wieviel Gutes er in all den Jahren dem Verein getan, wie viel Spenden er aus seiner Hand empfangen hat, der der Verein über alles, auch über die schwierigsten Jahre hinweghalfen, davon wissen nur die Protokollbücher. Im Namen des Vereins überreichte der Ehrenvorsitzende allen Jubilaren nun für ihre langjährige Mitgliedschaft und Leistungen im Verein ein Ehrendiplom.
Während nun die Menge sich bis in die Abendstunden gütlich tat und erfreute, wetteiferten die Schützen um günstige Ergebnisse. Um 5 Uhr nachmittags nahm das Schießen ein Ende. 1/2 7 Uhr schritt man zur Preisverteilung:
Preise erhielten: auf der Ehrenscheibe: 1.Samsel, Mutlangen, 2.Schierle, lggingen, 3.Günther, Leinzell, 4.Steeb, Herlikofen, S. Schweizer, Gmünd, 6.Bleicher, Göggingen, 7.Geit3ler, Heubach, B.v.Lang, Leinzell, 9.Schurr, Oberbettringen, 1Q.Baur, Gmünd; auf der Jubiläumsscheibe: 1.Schurr, Oberbettringen, 2.Geißler, Heubach, 3.Klein, Heubach, 4.Schierle, Iggingen, S. Barth, Heubach, 6.Grimminger, Gmünd, 7.Bleicher, Iggingen, 8.Dolderer, lggingen, 9.Maier, Lauterburg, 10.Schreiber, Heubach; auf der Gruppenscheibe: 1.Freundschaft Gmünd 181 Ringe, 2.5chützenverein Heubach 178 R., 3.Schützenverein Lauterburg 168 R., 4.Schützenverein Mutlangen 167 R.”

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10. Juni 2011

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KK-Mannschaft startet mit Sieg in die neue Runde

SV Brainkofen II – SV Leinzell I 718 : 738 Mit einem 738 : 718 Auswärtssieg gegen die zweite Mannschaft des SV Brainkofen startete unsere KK-Mannschaft erfolgreich in die neue Saison. Lothar Ratka schoss mit 254 Ringen das beste Einzelergebnis unserer Mannschaft und legte damit den Grundstein für den späteren Sieg. Albert Hetzel (243) und Maximilian Haas (241) vervollständigten das Mannschaftsergebnis. Für Oliver Barth (231) und Edwin Kröner (212) reichte es nicht zu einem Wertungsplatz.

Kreisliga KK 3 x 10
1. Wettkampf
SK Oberböbingen I – SV Göggingen V 791 . 751, SV Brend I – SV Waldstetten II 776 : 792, SV Durlangen I – SK Wißgoldingen I 767 : 799, SGi Lorch I – SK Oberböbingen II 758 : 749, SV Brainkofen II – SV Leinzell I 718 : 738, SV Lindach I – SV Brend II 712 : 727.

Tabelle
1. SK Wißgoldingen I799, 2. SV Waldstetten II 792, 3. SK Oberböbingen I 791, 4. SV Brend I 776, 5. SV Durlangen I 767, 6. SGi Lorch I 758, 7. SV Göggingen V 751, 8. SK Oberböbingen II 749, 9. SV Leinzell I 738, 10. SV Brend II 727, 11. SV Brainkofen II 718, 12. SV Lindach I 712.

Vorstandschaft

10. Juni 2011
  • 1. Vorsitzender Albert Hetzel

Alte Gmünder Straße 19

73575 Leinzell

Tel: 07175 / 5277

  • 2. Vorsitzender Berthold Traa
  • 1. Schießleiter Susanne Haas
  • 2. Schießleiter Oswald Haas,
  • 3. Schießleiter Wolfgang Karus
  • Schriftführer Herrmann Fauser
  • Schatzmeisterin Heike Ratka
  • 1. Jugendleiter Oliver Barth
  • 2. Jugendleiter Maximilian Haas
  • Ausschußmitglieder: Mario Klenk und Hans Stadelmaier
  • Kassenprüfer: Erika Mozer und Corinna Bader

Vorderlader Württembergische Meisterschaften 2011 in Sindelfingen

Tja, das hatte man sich wohl doch etwas anders vorgestellt. Die diesjährigen Württembergischen Meisterschaften liefen für die Vorderladerschützen des Schützenvereins nicht so ab wie erhofft. Die Medaillen-Ausbeute mit „nur“ einer Silbermedaille war schon sehr überschaubar. Dabei läuft es im Gegensatz dazu wiederum sehr gut, wenn nicht gar überragend, das Geschehen in der Württembergischen Landesliga ab. Der dortige Rundenwettkampfverlauf wird eindeutig von den Leinzeller „Cracks“ beherrscht. Diese Form konnte aber dann leider bis zu den Meisterschaften hin nicht konserviert werden. Aber so ist Sport. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Silbermedaillengewinner Anton Mozer nicht allein zu den Deutschen Meisterschaften fährt. Lothar Ratka und Matthias Stegmaier könnten es noch hoffentlich über das Mannschaftsergebnis schaffen.

Auszug aus der Siegerliste

Perkussionsgewehr 50m

Mannschaften (insg. 25 Teams)

  • 1.) SV Wendlingen 429
  • 2.) SV Waldstetten 425
  • 3.) SV Bärenthal 425
  • 4.) SV Leinzell I 422
  • 22.)SV Leinzell II 391

Einzelschützenklasse (insg. 37 Schützen)

  • 1.) Michael Sturm (Schwäbisch Hall) 148
  • 2.) Ralf Rommel (Waldstetten) 147
  • 3.) Robert Wägeli (Bärenthal) 146
  • 10.) Matthias Stegmaier (Leinzell I) 140
  • 12.) Lothar Ratka (Leinzell I) 139

Seniorenklasse (insg. 33 Schützen)

  • 1.) Erich Bitter(Gosbach) 143
  • 2.) Anton Mozer (Leinzell I) 143 (nach Messung)
  • 3.) Hans-Georg Heinzmann (Gussenstadt) 138
  • 9.) Hans Stadelmaier (Leinzell II) 135
  • 13.) Erich Haas (Leinzell II) 133
  • 27.) Albert Hetzel (Leinzell II) 123

 

 

Leinzeller Chronik

9. Juni 2011

Chronik

Chronik des Schützenvereins 1905
Am 15. Januar 1905 wurde im Gasthaus “Zum Adler” der Schützenvereinunter dem Namen “Schützenclub Leinzell” gegründet.
Unter dem damaligen 1. Vorstand Julius Uhlmann wurde der Verein sofort auf sportlichem und kulturellen Gebiet tätig. Es gab eine Gesangs- und Theatergruppe, Gartenfeste wurden abgehalten, Theaterstücke zur Weihnachtszeit aufgeführt; man beteiligte sich mit wechselndem Erfolg an den damals abgehaltenen Preisschießen. Um 1914 wurde es still ums Vereinsleben, der 1. Weltkrieg brach aus, viele Schützen wurden zur Fahne gerufen, wenige kehrten heim.
Nach Ende des Krieges ging es wieder bergauf. Der Schießbetrieb konnte 1923 auf 16 Ständen wieder aufgenommen werden.
Höhepunkt des Jahres 1923 war die Fahnenweihe. Kosten der Fahne 3.200.000 Mark.
Mit einem prächtigen Festzug wurde das 25-jährige Bestehen 1930 begangen.
1931 war das Jahr der Vereinskrise. Der Schießstand zerfiel zusehends und wurde für eine Spende ans Winterhilfswerk zum Abbruch freigegeben.
Der 2. Weltkrieg brach aus. Den Schützen wurden jegliche Aktivitäten untersagt; das Vereinsleben erlosch, der Verein zerfiel und wurde aufgelöst.
58 Jahre nach der Erstgründung wurde am 21. Dezember 1963 wieder im Gasthaus “Zum Adler” der heutige Schützenverein Leinzell 1905 gegründet. Schon bald waren wieder Leinzeller Schützen bei Kreis-, Bezirks-, Landes- und Deutschen Meisterschaften vertreten.
Der größte Erfolg konnte dann 1975 verbucht werden: Thomas Kielwein wurde Deutscher Juniorenmeister mit dem Luftgewehr auf der Olympia-Schießanlage in München-Hochbrück.
In den Jahren 1972 – 1980 wurden zahlreiche Meisterschaften im Kreis, Bezirk und auf Landesebene gewonnen; die Leinzeller Schützen zählten damals zu den erfolgreichsten im Schützenkreis Schwäbisch Gmünd
Der verstorbene Ehrenvorsitzende Georg Haas
führte damals den Verein mit viel Geschick und Tatkraft. Ihm was es besonders zu verdanken, dass der Verein den Kraftakt auf sich nahm, ein Schützenhaus am Igginger Weg zu bauen.
Im Jahre des 75-jährigen Bestehens wurde ein weiter sportlicher Höhepunkt verbucht: die Luftgewehrmannschaft stieg in die höchste deutsche Klasse auf.
Das alte Leinzeller Schützenhaus, mußte einem Neubau weichen der am 28.Mai 1999 feierlich eingeweiht wurde.
In dreijähriger Bauzeit wurde dieses Schmuckstück mit viel Mühe fertig gestellt und seiner Bestimmung übergeben.